Archive for the ‘Verschiedenes’ Category

Zwei aus Köln

1. September 2015

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Video Summer of supper – Norden Berlin in Köln

28. August 2015

Beim “Summer of supper” der drei Berliner “Norden Berlin” (Bericht hier) ist ein wunderbarer Film gedreht worden.

Gourmetfest Düsseldorf

23. August 2015

Auf beiden Seiten der Königsallee in Düsseldorf: Probier-und Verkaufsstände, Wein und Sekt, Salami und Schinken, Käse und Honig und und und. Aber irgendwann war’s mir zu voll und zu “düsseldorferisch”, dann aber noch ein ganz feines britisches Ingwerbier entdeckt……

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Es wird weiter gehen – auch nach 7 Jahren

18. August 2015

Geburtstag. Seit sieben Jahre schon wird “chezuli” gefüttert. Mehr als 3.300 Beiträge sind in dieser Zeit erschienen, knapp 9.000 Fotos veröffentlicht. Ziemlich hohe Frequenz.

Die Foodblogger-Szene hat sich in dieser Zeit gewaltig verändert, die Anzahl derer, die über kulinarische Themen schreiben ist nicht mehr zu überschauen, die Fotografien der meisten Blogs werden immer professioneller, die Arrangements rund um die Teller immer ausgefallener, die Fotos immer häufiger signiert und der Wunsch Vieler, mit ihren Blogs Geld zu verdienen immer unverständlicher. Dies alles bestärkt eigentlich nur die hier von Beginn an vertretene Haltung, dass es nicht notwendig ist, das tausendste Rezept für eine Bratensoße zu schreiben oder zu erklären wie dieses oder jenes gekocht wird.

Verändert hat sich aber auch “chezuli”. Die Chefin de cuisine kocht seit einigen Monaten an anderer Stelle, mir bleiben nun mehr Restaurantbesuche und “geheime” Kochexperimente mit nicht immer vorzeigbaren Ergebnissen.

Dass “chezuli”  weiter wahrgenommen wird, freut mich natürlich, birgt jedoch auch die Gefahr, in Eitelkeiten zu verfallen. Diesen Wettlauf kann man nur verlieren.

Hier wird auch in Zukunft kein Sponsoring stattfinden und es werden auch weiterhin keine Kooperationen mit Industrieunternehmen erfolgen. Dieser Blog ist Spaß. Und bleibt es auch. Ohne kommerzielle Absicht.

Es wird zwar regelmäßig über Restaurantbesuche berichtet aber es finden keine Restaurantkritiken statt. Das tun andere kompetent und unterhaltsam.

“Chezuli” bleibt was es immer war, ein persönliches Tagebuch kulinarischen (Er-)Lebens. Ohne tätowierte Unterarme und ohne Hipsterbart.

Und zur Feier des Tages mal wieder ein paar Klänge: https://www.youtube.com/watch?v=lf5iTv8s8B4

Zwischendurch

29. Juli 2015

Kochtechnisch reicht in der Regel ein Blick auf die Unterarme der Küchenbrigade: Je mehr Tattoos, desto Umami.” Diskussionsbeitrag von Jörg, der aus dem Gesindehaus.

Summer of supper – Köln – Rheinkombinat – Das Finale

20. Juli 2015

Ideen in Taten umzuwandeln ist der eigentliche Wert von Kreativität – oder, wenn aus gesponnenem Gequatsche Handlungen werden.

Meister darin ist der aus dem niederrheinischen Gesindehaus, der nicht nur im Kölner Marieneck für so manche schräge Veranstaltung sorgt, sondern der auch in ganz anderen Belangen hohes Engagement zeigt. Und als die Planungen für den summer of supper begannen, erreichte mich seine Anfrage, ob ich nicht mitmachen wolle – nicht als Gast, wie bisher so oft, sondern am Herd. Nur kurz meine Überlegungen angesichts der 200 Teller, die zu schicken sind, denn neben dem niederrheinischen Gemüsepapst hatten ebenfalls zugesagt Stefan Chmielewski und Claus Schlemmer, beide nicht ganz unerfahrene Herd-Helden.

Einer von uns ist gebürtiger Domstädter, einer Herzenskölner. Einer immerhin FC-Fan. Und einer kommt aus Düsseldorf. Grund genug, die Speisenfolge “Rheinisch” zu gestalten und mundartlich aufzumotzen.

Das war der Plan für den supperclub: Murrejedings – Steen un Mos – Muschele-Ääpel-Sölz – Bunne un Reppe – Fleutekies met Schukelad un Iis

Und aus der Ferne rief der Claus so nebenbei, dass er noch ein Amuse entwickeln wolle.

Sonntag vormittag: Die Lebensmittel werden angekarrt, sortiert auf die verschiedenen Positionen verteilt, rasch und konzentriert beginnen die Vorbereitungen.

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Und während die ersten Gäste eintrudeln wird in der Küche noch über das “Plating” diskutiert und dann lief es:

Das Amuse: Kartoffelpuree und -Stampf, Zitronenkraut, Zitrone und braune Sahne

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Das Murrejedings: Möhrenmus, frittierte Möhrenstreifen, Möhrenshot und Möhrensalat

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Muschele-Ääpel-Sölz: Muschelsülze, Lorbeermayonaise, purierte Muscheln, Pommes Frites (nicht im Bild)

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Steen un Mos: essbare Steine und Moos, Blaubeere

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Bunne un Reppe: Rippchen vom Schwäbisch-Hällischen, gelbe Bohnen, Bratkartoffelpüree

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Fleutekies met Schukelad un Iis: Zitronenquark, weisse Schokolade, Erbeereis, Schoko-Foloteig

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v.l.n.r.: Claus, Jörg, Staphan und ich.

Mein erschöpftes aber zufriedenes Fazit: Hätt Spass jemaaht, war janz schön Arbig, müsse mer nochens maache.

Dank an alle Beiteiligten, dem Team von Marieneck und allen Gästen, von denen ich leider kaum was mitgekriegt habe.

Summer of supper – Köln – Helligoland Zanzibar

18. Juli 2015

Wenn einer von zwei Köchen ausfällt, kann man von erschwerten Bedingungen sprechen. Wenn dazu eine Aussentemperatur von 36 Grad kommt und ein komplettes Menu für 35 Leute zu zaubern ist, kann man von besonderer Herausforderung sprechen. Torsten Goffin, der “godfather of cologne culinary underground”, in der Blogger-und Gourmetszene bestens vernetzt, konnte jedoch kurzfristig Mitköche gewinnen. Dankenswerter Weise sind Markus Brendel und Annette Sander eingesprungen. Die macht übrigens am nächsten Tag einen eigenen supperclub. Und als Meister der Getränke und Mundschenk war Christoph Raffelt dabei.

Das sehr feine schmackhafte Menu mit hervorragend passender Bierbegleitung:

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Gebeizte und geflämmte Makrele mit selbst fermentiertem Sauerkraut mit Chilli

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Dicke-Bohnen-Mus, Dillkronen und Beete-Chips

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Taschenkrebsscheren, Queller, Dips (Haselnussmayonnaise (!!!), Sauce Thermidor, Vinaigrette)

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Tintenfisch in Kokosnuss mit orientalischen Gewürzen, Tomaten, Koriander

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Pimms-Gelee (!!!) mit Gurgengranita und Erdbeere

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Fremde Federn……

16. Juli 2015

Jochen Reinhardt hatte zum 3. Schwarzmarkt in Köln u.a. diese beiden Konfitüren mitgebracht. Beide sind wunderbar, sehr erfrischend bei diesen Temperaturen. Und nun hat er auch die Rezepturen dafür veröffentlicht. Hier.

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Cafe con Hielo vs. cold brew

16. Juli 2015

Beim spanischen cafe con hielo wird heißer Expresso über Eiswürfel gegossen, bisher der beste Durstlöscher bei Hitze. Cold Brew jedoch bringt weitaus mehr Kaffeegeschmack ins Glas. Erster eigener Test mit 100gr. Kaffee auf 1/2 Liter kaltes Wasser, 24 Stunden im Kühlschrank, filtern, fertig. Sehr aromatisch, frisch, viel Tiefe. Die nächsten Tests mit unterschiedlichen Kaffeesorten.

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Der 3. Kölner Schwarzmarkt

12. Juli 2015

Beim 3. Kölner Schwarzmarkt, der nicht kommerziellen Tauschbörse für selbstgemachte Lebens- und Genussmittel, war es diesmal deutlich ruhiger als beim letzten Mal. Dessen ungeachtet gab es wieder Beachtliches zu tauschen: Von Rarbarber-Ketchup, über Kräutermischungen, glutenfreie Müslis, Stachelbeer-Gurken-Gelees, Sauerkirsch-Bier-Konfituren etc.

Jörg kümmerte sich um das leibliche Wohl beim “Maggeln” steuerte jede Menge selbstbackene und teilweise vor Ort produzierte Kuchen und Törtchen bei, das Ganze war wie immer ein großer Spaß.

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Summer of supper – Köln – Rheinkombinat

9. Juli 2015

Vom 3. bis zum 19.7. findet in Köln das diesjährige Festival “Summer of Supper” statt. Das ist eine im vorigen Jahr von den beiden “Godfathers of cologne culinary underground”, Torsten Goffin und Marco Kramer ins Leben gerufene Supperclub-Reihe, die im Kölner Marieneck stattfindet. Ambitionierte Hobbyköche kochen für bis zu 40 Personen jeweils mehrgängige Menus.

Vorige Woche war ich zu Gast beim Küchenjungen (Bericht hier), kommenden Samstag bin ich bei “Norden Berlin” dabei. Und dann, am 19. Juli, das Finale des Festivals, mit dem “Rheinkombinat”.

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Dahinter verbergen sich die nicht ganz untalentierten Köche und Blogger Jörg Utecht, Stefan Chmielewski, Claus Schlemmer und ich. So ganz langsam beginnt das Lampenfieber, für eine ausverkaufte Veranstaltung von wahrscheinlich 35 Menschen zu kochen, oha, das wird spannend. Genauso wie das Menu. Ich werde berichten, so oder so.

Summer of supper – Köln Der Küchenjunge und Carolin

6. Juli 2015

“3 weeks if food, drinks …..and love” – auch in diesem Jahr wieder das Leitmotiv verschiedener Supperclubs im Kölner Marieneck. 3 Wochen(enden) kochen Amateure was das Zeug hält, diesmal war es der Küchenjunge und “Küchenfunker” Chris Lersch und seine Mitköchin Carolin, deren ersten Supperclub ich im letzten Jahr begeistert besucht hatte.

“Schwein gehabt” war das Motto dieser rasch ausverkauften Veranstaltung – und das in doppelter Bedeutung, weil die beiden bei einem befreundeten Bauernhof eigene Schweine gehalten, großgezogen und von einem befreundeten Metzger nach eigenen Wünschen haben verarbeiten lassen.

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Und das haben sie dann in Köln souverän und grandios gekocht, gerockt und serviert (bei Aussentemperaturen weit über 30 Grad):

Los gings mit Schmalz, Leberwurst und Gürkchen, dazu Landbrot

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Schweinecarpaccio mit Lauch-Relish, Salatnest und “Popcorn”

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Avocado-Melonensalat mit Zitronen-Lachs und rohem Schinken

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Gebratene Blutwurst mit Mango, Pistazienpesto und Erbsenpuree

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Als nächsten Gang servierten sie Hämmchenravioli mit Baconschaum, glasierten Möhrchen und Sud-Shot

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Und zum Dessert Schweineöhrchen mit Quarkmousse und Erdbeersalat mit Colakraut

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Begleitet wurde das Menu von verschiedenen Bieren vom Niederrhein und wie stets im Marieneck von ausgesuchten und teilweise ziemlich schrägen Weinen, auf die Marco nicht zu unrecht ziemlich stolz ist. Und fotografierende Blogger sind ja ein Muss von solchen Veranstaltungen.

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Rock ‘n’ Roll statt Stierkampf in Barcelona

29. Juni 2015

Van Van-Markt in der alten Stierkampfarena von Barcelona, Food-Trucks und Rock ‘n’ Roll vom Feinsten.

Ceviche vom Thunfisch, viel Limette, Chili, frischem Ingwer, Frühlingszwiebeln und etwas Sojasauce, Sesam

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Lesenswertes über Speiseöle

19. Juni 2015

Hier wird ja selten auf andere Blogs verlinkt. Aber Eveline vom “Küchentanz” hat einen interessanten und lesenswerten Beitrag zum Thema Speiseöle und ihre Verwendung geschrieben. Hier zu lesen.

Die Märkte von Barcelona

5. Juni 2015

Dass die Boqueria der Bauch von Barcelona sei, ist eine gepflegte Legende aller einschlägigen Reiseführer. Angesichts 9 Millionen Touristen jährlich, von denen mindestens jeder zweite die Boqueria besucht, hat sich in den letzten Jahren nicht nur das dortige Angebot wesentlich verändert, sondern vor allem auch das Einkaufserlebnis. Darüber hatte ich hier schon ausführlich berichtet. Einkaufen macht dort keinen Spaß mehr. Ich habe mich in den letzten Tagen mal in den zahlreichen anderen Märkten der Stadt umgesehen und nun einen neuen Lieblingsmarkt ausgewählt, der gerade frisch restauriert wurde, der ein exzellentes Angebot hat und wo entspanntes kaufen möglich ist. Und dessen gastronomischen Angebot in nichts dem der Boqueria nachsteht.

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Aus elBulli wird elBarri

28. Mai 2015

Ferran Adria war ja schon immer der Großmeister der Selbstvermarktung. Seit Schließung seines Restaurants ElBulli in Rosas an der Costa Brava tourt er nicht nur um die Welt um sich als Erneuerer der Küche zu inszenieren, er hat nicht nur mit dem ElBulliLab ein kulinarsiches Forschungslabor ins Leben gerufen – jetzt wird ein ganzes Viertel in Barcelona umgenannt. In der Nähe des Plaza Espana wächst das ElBarri. Gemeinsam mit seinem Bruder Albert hat er in den letzten Monaten und Jahren eine Reihe großartiger Restaurants aufgezogen, die, wie sollte es bei den beiden Patronen auch anders sein, Masstäbe setzen.

Berichte unserer Besuche gibt es hier, hier, hier und hier.

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Sunday wine club – Köln

4. Mai 2015

“Champagner und Kölsche Tapas” war das Motto für diesen Monat im Kölner Marieneck. Der Cahampagner kam wie immer aus dem Kölner Weinkeller, die Tapas wuden von den Gästen gekocht. Reibekuchen mit Flönz und Apdelmus, Reibekuchen mit Lachs und “pulled Hämmchen” mit Sauerkraut als Burger (selbstredend mit selbstgebackenen Buns). Sehr interessante Champagner, viel Spaß, gute Stimmung. Wie immer hier.

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Restaurant Sol i Vi – Vilafranca de Penedes

22. April 2015

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Katalanische Vorspeisenplatte

Schnecken

Kaninchen vom Grill

Lachs vom Grill

Risotto mit Kaninchen

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Der 2. Kölner Schwarzmarkt

12. April 2015

Im Köln-Ehrenfelder Marieneck war der zweite Schwarzmarkt angesagt, die nicht kommerzielle Tauschbörse für selbstgemachte Lebens- und Genussmittel. Und es war auch diesmal wieder eine feine Veranstaltung mit toller Stimmung und mit aussergewöhnlichen “Angeboten”. Und es waren nicht nur die üblichen Kölner Verdächtigen dabei…….

Hausherr Marco hatte einen aufgesetzten Kräuterlikör vorbereitet, dazu heftige Soleier und einen knackigen Frischkäse.

Jörg Utecht bot gebeizte Eigelbe an (ziemlich spektakulär)

Johannes Arens brachte selbstbemachtes Ingwerbier mit, dazu eine Curry-Mischung, getrocknete Rote-Beete-Chips,

Anke Fleischer, die Pralienen-Fee, bot Proben ihrer Kreationen zum Tausch an,

Torsten Goffin brachte einen Lakritz-Vodka finnischer Prägung mit,

Fritz Zickuhr, der Lindenthaler Edekaner, hatte tolles eigenes Doppelbockbier-Essig und selbstgemachten Frischkäse mit selbstgebackenen Lauchstangen dabei,

Totsten Schöneich, der Limo-Crack, präsentierte seine neuesten Cola-Orangen- und Ingwerlimonaden-Kreationen

Christian Lersch aus Neuenahr hatte Griebenschmalz- Bratwürste und Blutwürste aus “eigener” Schlachtung vom Vortag im Gepäck

und dan gab es noch Pestos, Marmeladen, Pasta, Müslis und anderes aus eigenen Küchen und Naturkosmetik aus eigenen Laboren.

Und die gute Natalie Simons stand während der ganzen Zeit am Herd und zauberte einen Zwiebel-Kuchen nach dem anderen aus dem Ofen, eine Rübli-Torte nach der anderen.

Getauscht wurde, was die Vorräte hergaben, das eine oder andere Fläschchen Vino wurde wie immer hier zwischen all den Probehäppchen natürlich auch geleert.

War schön in Kölle. Und wird wohl in drei Monaten eine Fortsetzung finden…..

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Neu im Kochbuchregal: Zu Gast in Marrokko

7. April 2015

Letztes Jahr in Marrakesch konnte ich die marrokkanische Küche vor Ort erleben. Und nun gibt es ein Buch, das weit mehr als ein Kochbuch ist und das die persönlichen Eindrücke von damals exakt bestätigt. “Zu Gast in Marrokko – Verführerische Rezepte einer kulinarischen Reise” von Rob und Sophia Palmer.

Das ist nun mehr als ein Kochbuch. Es ist Geschichtenbuch, Reisebuch, Fotobuch, Kochbuch. Denn hier wird komplett eine kulinarische Reise durch Marrokko dokumentiert, ergänzt um Geschichten einer offensichtlich riesigen Familie. Stimmungsvolle Reisefotos, appetitliche Fotos der Speisen. Und die reichen von Bohnensuppe über Teigtaschen mit Honig und Nüssen, über diverse Salate, Tajine, Fischen etc. Das ganze Füllhorn marrokanischer Küche wird hier ausgebreitet – und, soweit das auf den ersten Blick zu erkennen ist, werden die einzelnen Rezepte auch mit präzisen Mengenangaben beschrieben.

Hier wird der Orient gezeigt, ganz pur in seiner ganzen Fülle und Farbenpracht – auch in den Rezepten. 1001 Nacht auf den Tellern. Kurz, ein ganz feines Lese-Kochbuch, erschinen im Callwey-Verlag, 39,95 €., ich könnte schon wieder nach Marrakesch!

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Das sprachlose Kochbuch

20. Januar 2015

Egal woher man kommt oder welche Sprache man spricht – dieses Kochbuch ohne Worte versteht jeder. Ein sehr tolles und interessantes Kommunikationsprojekt. Via http://www.designmadeingermany.de

http://www.designmadeingermany.de/2015/71321/

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Meyer-Zitronen

16. Januar 2015

Endlich habe ich sie auch mal gesehen, sofort gekauft und sofort probiert. Zuckersüß, diese Meyer-Zitronen, von der Katharina Seiser seit Jahren aus Österreich so schwärmt. In Düsseldorf, auf’m Carlsplatz, beim Schier, wo sonst?

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Anayela (2) – Marrakesh

6. Januar 2015

Selbstverständlich wird auch auf der nicht einsehbaren Dachterrasse sowohl Frühstück als auch Dinner auf Wunsch serviert. Von der Köchin sebstgemachte Marmeladen (sensationell war beispielwseise die Zitronenmarmelade), frische Obstsalate, Säfte und die obligatorischen Minztees – das alles macht Laune. Und dass die Stadt Marrakesh auch sonst eine einzige Farborgie ist, braucht nicht besonders ausgeführt zu werden…..

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Schwarzmarkt in Köln

29. Dezember 2014

Im Gesindehaus einer niederrheinischen Wasserburg erwächst so manche feine Idee: „Ein offener Treff für alle Selbermacher, ohne kommerzielle Absichten“, heißt es in der Einladung, „Foodies, die ihre überzähligen Vorräte gerne eintauschen möchten gegen die Kreationen der anderen Küchenverrückten.“

Jörg Utecht hatte zum “Kölner Schwarzmarkt” eingeladen und dafür schnell Marco Kramer, einer der beiden “godfathers of cologne culinary underground” vom Kölner Marieneck begeistern können, hier fand diese erste Tauschbörse statt. Und der Termin kurz nach Weihnachten entpuppte sich als treffsicher gewählt, denn es kamen reichlich Menschen aus nah und fern, um ihre “überzähligen” Produkte zu tauschen.

Und weil sich in Köln solche Treffen ja immer auch schnell zu Feierlichkeiten entwickeln, gabs auch erst mal “Grundlagen”. Aus dem Thüringer Wald angereist war einmal mehr der Backexperte schlechthin, Manfred Schellin backte wieder, was die Öfen im Marieneck hergeben, Jörg köchelte ein feines rote Beete-Meerrettich-Süppchen, Marco öffnete seine Weinschränke und schon war beste Stimmung. Probierlöffel für jeden und dann konnte alles probiert werden. (die Fotos unten geben nur einen kleinen Ausschnitt des Angebotes wieder).  Ohne Beute ging niemand nach Hause. Und dass es eine Fortsetzung des Schwarzmarktes geben wird, stand ja auch nie ausser Frage. War doch sowieso klar……

 

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Marrakesh-Impressionen

27. Dezember 2014

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Marrakesh – Streetfood

27. Dezember 2014

In Knoblauchöl frittierte Sardinenfilets (Stückpreis 20ct)

Tanjia (im Feuertopf 4 Stunden geschmortes Rindfleisch) mindestens 1/2 Kilo für zwei Personen – wird mit den Fingern und Brot gegessen

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Neuer Suchtstoff: Crema di Lardo

10. Dezember 2014

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Ein paar Weisse

20. November 2014

Tasting der letzten Tage:

2011 Kirsten – von Geldern pur – Riesling,

2011 Markus Molitor – Zeltinger Sonnenuhr – Kabinett,

2011 Nuvols- Xarel-lo

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Derzeitiger Favorit: Byrrh

13. November 2014

Aperitivo nach meinem Gusto: Byrrh

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Maracuja-Törtchen und weißer Burgunder

13. November 2014

Maracuja-Törtchen und weißer Burgunder – Feine Kombination

2001 – Weisser Burgunder Johannes K – Korrell

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