Archive for the ‘Verschiedenes’ Category

Schwarzmarkt – Köln

26. September 2016

Auch die 6. Ausgabe des Kölner Schwarzmarktes, jener vom nicht ganz unbekannten Blogger aus dem niederrheinischen Gesindehaus ins Leben gerufenen nicht kommerziellen Tauschbörse für selbstgemachte Lebensmittel im Kölner Marieneck, war wieder ein Fest. Volles Haus, jede Menge Produkte, viel Spaß und einiges an Wein.

Schade eigentlich, dass dieser Markt nur zweimal jährlich stattfindet.

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Gourmetfestival Düsseldorf

26. August 2016

Auch in diesem Jahr steht die Königsallee in Düsseldorf ganz im  Zeichen kulinarischer Genüsse. Meine persönliche Entdeckung in diesem Jahr: Allefeinste Ingwerlimonade von einem Kölner Jungunternehmen.

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Mitsommerfest auf dem Düsseldorfer Carlsplatz

26. Juni 2016

Während der nicht ganz unbekannte Blogger und Gemüse-Erklärer aus dem niederrheinischen Gesindehaus eher selten den Düsseldorfer Carlsplatz besucht, bin ich ja regelmäßig dort, selbstverständlich auch beim ersten Mitsommerfest. Fast alle Händler boten an diesem verregneten Samstag kulinarische Kreationen an. Grund, gemeinsam mit Jörg und Ute mal zu testen. Wenn auch die Organisation der Geschirr- und Besteckausgabe sehr verbesserungsbedüftig erschien und auch die Qualitäten der angebotenen Speisen stark schwankte, so war es dennoch Gelegenheit einmal mehr feine Entdeckungen zu machen.

Bei Inka und Mehl gab es von der „Queen of special salats“ Linsen-und Quinoavariationen, Dave Hensel bastelte gemischten Salat mit gegrillter Ananas, die Steakschmiede hatte Lammfiltes auf dem Grill und das, was Tim Tegtmeier einmal mehr im Glas als „Asia-Fusion“ präsentierte, war Sterne-Niveau. Was da alles drin war hat er zwar erklärt, aber ich kriegs nicht mehr zusammen.

Daneben wurde Teramisu, Bratwürstchen, Humus, Käse mit Trüffelhonig, Matjes in Variationen und und und angeboten. Fürs erste Mal sicher nicht schlecht, mal sehen wie es nächstes Jahr wird.

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Geräucherter Cava – Barcelona

9. Juni 2016

„Carpier“ ist die berühmteste Räucherei in Spanien, die nicht nur für ihren herausragenden Lachs bekannt ist und den selten zu erhaltenden geräucherten Reis produziert sondern nun auch gemeinsam mit dem Cava-Produzenten Rimarts einen geräucherten Rose-Cava gezaubert hat, der auf der diesjährigen Alimentaria in Barcelona vorgestellt wurde. Und ich hatte nun Gelegenheit, diesen Cava zu probieren. Es ist flüssiger Schinken. Keine Ahnung, wie der Rauchgeschmack in den Cava kommt, auf jeden Fall ne Rarität.

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Blindprobe 35 Rieslinge 2012 – Köln Marieneck

26. Mai 2016

Nur wenig wurde ausgespuckt, das meiste rann die Kehle runter. Nicht nur bei mir, sondern auch bei den professionellen Weinschmeckern. Marco vom Kölner Marieneck hatte geladen zur Blindprobe mit 35 Rieslingen des Jahrgangs 2012. Selten hatte ich so viel Spaß beim Schlürfen und so viel Übereinstimmungen mit den Cracks. Meine Favoriten aus den 30, die ich geschafft hatte:

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Cheesecake

14. Mai 2016

Zweites Frühstückchen: Cheesecake mit Passionsfrucht by Tim Tegtmeier

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Neues von Ferran Adria

12. Mai 2016

Die spanische Caixa-Bank hat gemeinsam mit der ElBulliFoundation einen „Leitfaden für die Gründung eines Restaurants“ herausgegeben. Das Werk heißt „Mis en place“ und kann hier online durchgeblättert werden.

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Rharbarber-Törtchen

8. Mai 2016

by Tim Tegtmeier (Carlsplatz Düsseldorf)

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Das neue „Pan con tomate“

28. April 2016

Derzeit findet in Barcelona die Alimentaria 2016 statt. Dort vorgestellt: „Pan con Fresa“ – statt Tomate wird hier ein Erdbeerpuree, Olivenöl, Salz und Belag nach Gusto (hier Longaniza) zur Delikatesse.

(Danke Esther fürs Foto)

Pan con Fresa

 

B.B’s Flammkuchen

26. April 2016

einer von zahlreichen Variationen von B.B.

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Bienenstich

12. April 2016

Mini-Bienenstich mit leichtem Kokosgeschmack by Tim Tegtmeier (Carlsplatz Düsseldorf)

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5. Kölner Schwarzmarkt

3. April 2016

Volles Haus, prima Stimmung und tolle sebstgemachte Produkte gab es zum Tausch beim 5. Kölner Schwarzmarkt im Kölner Marieneck. Dieser nichtkommerzielle Tauschplatz für Selbstgemachtes, Eingemachtes, Selbstgebrautes oder Selbstgekochtes war einmal mehr Beispiel dafür, welche kreativen Produkte von Amateuren zustande gebracht werden. Da gab es Pilzwürze, selbstgeräucherte Schweinefilets, es gab diverse Pestos und Marmeladen, es gab selbstgemachten Gin und Genever, es gab Lakritzschnäpse und gerauchte Rote Beete, es gab Chutneys und und und.

Kommt dieses Jahr nochmal, nach der Obstsaison September oder Oktober. Und für alle eine vorab zusammengekochte Gemüsesuppe aus reinen Bio-Zutaten selbstredend.

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Ausnahmsweise Werbung

22. März 2016

Düsseldorf. Carlsplatz. Verändert sich stetig. Meine neue Lieblingsecke: Cafereich, Steakschmiede, Tim Tegtmeier (eröffnet in den nächsten Tagen, Patisiiert von Joachim Wissler, Vendome) und direkt nebenan Inka & Mehl. Das ist ein Stand, dessen Qualität sich erst erschließt, wenn man reingeht und mit Inka Olek, eine der beiden Besitzerinnen, redet. Sie ist ein wandelndes Kochbuch, eine versierte Gewürzfee (sie hat auch das Ingo Holland Programm neu im Sortiment) und läuft immer dann zu Hochform auf, wenn es um kleine Degustationen geht. Das passiert meist Samstags. Dann kommen selbstgemachte Kreationen ansPublikum, die mit „Salaten“ nur unzureichend beschrieben sind. Speziell an diesen Linsen-oder Bohnenkreationen  sind die stets ausgefallenen Würzungen, die abgedrehten Zutaten und die ziemlich mutigen Kombinationen mit Obst oder spzilennen Dressings.

Nicht ungeschickt, denn Inka Olek versteht sich als Genuss-Beraterin. Am liebsten wäre es ihr, wenn die Marktbesucher vor ihrem Einkauf zu ihr kämen, sich irgendwelche Zutaten aussuchen und sie dann die passende Gemüse-,Fisch- oder Fleischwaren empfiehlt. Aber auch andersherum gefällt es ihr mit Kunden, die bereits eingekauft haben und nun noch spezielle Rezepte oder Zubereitungsarten benötigen.

Herausragend ihre Bio-Sojasosse, Salze, Hülsenfrüchte (z.b. auch schwarze Kichererbsen!!!!) es gibt viel zu entdecken dort. Und immer wieder Neues.

Aperitivo Corochinato

22. März 2016

gerade angekommen aus Berlin von „www.schnapskultur.de“

Vermut-ähnlicher Suchtstoff aus Genua

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Salat-Tasting auf dem Carlsplatz – Düsseldorf

5. März 2016

Das waren mal wieder richtig feine „Salat“-Kompositionen von Inka Olek auf dem Carslpaltz beim Samstags-Tasting. Rezepte kommen. Hat sie versprochen.

Daneben gabs Fleisch von der Steakschmiede und daneben Tim Tegtmeier (bisher Patissier im Vendome bei Joachim Wissler)mit süßen Schweinereien. Sein neuer Stadt soll in 2-3 Wochen fertig sein.

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Franz. Jahrgangssardinen und span. Minisardinen

29. Februar 2016

Probiert die spnaischen Minisardinen, in allerfeinstem Öl eingelegt, köstlich frisch und geschmacksintensiv. Übrigens besorgt von Inka Olek, Carlsplatz Düsseldorf, die auch sonst noch so einige Schweinereien im Angebot hat.

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Die Roca-Brüder erklären den Geschmack Cataloniens

29. Februar 2016

im Video. Hier.

Ferran Adria startet eigenen Youtube-Kanal

29. Februar 2016

Das wird spannend sein zu verfolgen. Erste Infos hier. (etwas scrollen, dann kommt der erste Beitrag mit engl. Untertiteln)

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Muschel-Kochen mit Mario Kotaska

31. Januar 2016

Das Niederländische Büro für Tourismus & Convention hatte auch dieses Jahr wieder zum Muschel-Kochen nach Köln eingeladen. Mario Kotaska war engagiert als Zampano in der Küche, gemeinsam wurden in sehr angenehmer Atmopshäre diverse Möglichkeiten mit Zeeland-Muscheln zubereitet. Wie stets bei solchen Veranstaltungen war auch hier wieder eine hohe Bloggerdichte festzustellen, es wurde gefacebooked und geinstragramt was die Handys hergaben.

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Los gings mit diversen Fingerfood, Muschelsüppchen, mit Muscheln gefüllte Crepes, Muscheln mit Pesto….

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Muscheln mit Staudensellerie und Parmesan…..

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mit Rahmspinat und Trüffel……

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klassisch oder thailändisch.

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und zum Schluß die Demonstration, dass Muscheln wie Austern auch roh gegessen werden können.

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Dazu gab es natürlich niederländischen Wein.

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Suchtstoff

5. Januar 2016

beide sensationell.

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Nobby’s Geburtstagsmenu zu Weihnachten

26. Dezember 2015

Wenn Capt’n Nobby seiner Frau ein Geburtstagsmenu zu Weihnachten kocht und ich als Gast dabei bin…..

Forellentartar (geräuchert) mit Apfeln, Kartoffelstroh aus Süsskartoffeln

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Geschmorte Ochsenbäckchen mit Champignons und Kartoffel-Sellerie-Stampf

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Panna Cotta mit Himbeeren

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Streetfood-Markt in Barcelona

11. Dezember 2015

Während in Deutschland für solche Veranstaltungen Industriegebiete oder alte Bahnhöfe genutzt werden, wird in Barcelona die Haupteinkaufsstrasse (Passeo de Gracia) abends gesperrt. Wie in Deutschland brechend voll, mäßiges Angebot, mehr Spektakel…..

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Deutscher Schokoladenkuchen in Barcelona – Teil 2

11. Dezember 2015

Natürlich hat sie die Verabredung eingehalten. Und hat nicht nur einen deutschen Käsekuchen mitgebracht, sondern auch einen gigantischen Apfelstrudel. Und heiße Vanille-Soße in einer Thermoskanne. Sie heißt Gracia Valencia und hat mir versprochen, bei meinem nächsten Barcelonabesuch einen Kuchen nach Wahl zu backen…..

Foodcamp Oberpfalz – Teil 2

23. November 2015

Hier noch ein paar Fotos der nächsten Tage……. Texte bitte wieder bei Johannes Arens lesen, der hat alles fein dokumentiert.

In der Bäckerei des Klosters Plankstetten, eine andere Gruppe ist beim Schweineschlachten in der Metzgerei des Klosters….

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Der Biohof des Klosters

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Und dann der Küchenwahnsinn zweiter Teil

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Brauerei Schneider Weisse in Kehlheim, wo der Chef seit Jahren Barrique-Versuche unternimmt, um das ultimative Bier zum Wild zu finden.

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Foodcamp Oberpfalz – Teil 1

21. November 2015

Vor einigen Wochen erreichte mich die Einladung von Torsten Goffin, am „Foodcamp Oberpfalz“ teilzunehmen. Ich hatte von den tollen Veranstaltungen der Vorjahre bereits gelesen und in Anbetracht der Teilnehmerliste sofort zugesagt.

30 (in Worten dreißig) Kochverrückte treffen sich für vier Tage in Regensburg um dort als größte Ansammlung Foodies aus ganz Deutschland Produzenten zu besuchen, zu kochen, zu schlemmen und zu trinken. So der Plan. Es geht ums Regionale und ums Authentische. Es geht um Bier und um Wein und um regionale Lebensmittel.

Und es beginnt Samstags mittags bereits spektakulät mit dem gemeinsamen Besuch des Restautants Storstad in Regensburg. Sektempfang auf der Terrasse bei bestem Wetter. Nach und nach treffen die Foodies ein, eine bunte Truppe unterschiedlicher Herkunft, die eine Leidenschaft eint.

Und dann das Menu. Das hat Stevan Paul bereits wunderbar hier beschrieben, so dass ich mir das hier spare.

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Kleiner Einschub: Auf meine mehr im Scherz gemeinte Frage, ob die Küche noch Reste dieses Gangs habe, kommt wie selbstverständlich eine weitere Portion. Schon toll.

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Windischeschenbach ist unsere nächste Station, 80 minütige Busfahrt zu einer Zoigl-Stube. Das ist eine Art Straussenwirtschaft für Bier…..Kleine Hausbrauereien öffnen ihre Wohnzimmer in festgelegten Rhytmus um Gäste zu bewirten. Klingt ganz nett entpuupt sich aber als kaum zu glaubendes Spektakel.

Unsere Zogl-Stube heißt Schoilmichl. Eine schmale steile Treppe führt hinunter in den Gewölbekeller, der schon gut besucht ist und mit unserer 30-köpfigen Gruppe dann nahezu am Anschlag zu sein scheint. Schlachtplatten, Grillwürstchen und diverse Bier später…..

Alle Details dazu und zu den folgenden Tagen hat dankenswerter Weise Johannes Arens live mitgeschrieben. Seine Berichte sind mehr als empfehlenswert. Hier nachzulesen, bitte in chronologischer Reihenfolge genießen.

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Weil morgen ja auch noch ein Tag ist, werden einige Fässchen sicherheitshalber gleich mitgenommen.

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Zu den Donaufischern – Erster Programmpunkt des nächsten Tages. In Kehlheim werden wir von einer Vertreterin der Stadt und einem Gastwirtehepaar empfangen. Brezln, Birnensaft von eigenen Streuobstwieden, ein interessanter Vortrag zur Geschichtes der Fischereigenossenschaft – all das beschrieben zum Nachlesen von Johannes Arens . Hier.

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Und dann kommt Lothar Ziegler, letzter professioneller Donaufischer. In seinem kleinen Kahn eine Wanne mit Lebendfischen, die er früh morgens bereits gefischt hat…. Und eine kleine Gruppe steigt wagemutig in die Schaluppe und ward für Stunden nicht mehr gesehen.

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Die anderen fahren zur Riedenburger Bio-Brauerei. Sehr eindrücklicher kurzer Vortrag zur Geschichte der Brauerei, der Umstellung auf Bio-Betrieb vom Seniorchef. Sehr authentisch, sehr gradlinig, sehr symphatisch. Und auch die anschließende Brauereibesichtigung mit Tasting verschiedener Biere……

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Zurück in Regensburg kleiner regionaler Imbiss…

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…und nach einem kurzen Stadtrundgang….

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….beginnt in „Rosenpalais“ der Wahnsinn. Über die Datails darf ich wieder an Johannes verweisen, der als Fels in der Brandung das Ganze live mitgeschrieben hat. Angesicht des Küchengewusels halt ich mich zurück, spüle Gläser und helfe bei der Tischdekoration, sonst gar nicht meine Vorliebe. Und die Gruppe hat Gäste. Winzer. Die kommen natürlich nicht mit leeren Händen. Lieferwagen werden ausgeladen, Torsten sortiert und organisiert, nachdem die Menufolge in der Küche dikutiert wurde, die Weinbegleitung. Benedigt Baltes und Julia Bertram vom Weingut Stadt Klingenberg.

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Teil 2 später.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz ausdrücklich bedanken. Bei Florian Bailey und Torsten Goffin für die Organisation, bei Bayern Tourismus, die für die gesamte Veranstaltung eingeladen hat, bei allen beteiligten Winzern, Brauern. Bei allen Teilnehmern des Camps für gute Laune, tolle Stimmung, spetkuläres Kochen und bei Johannes Arens, der das Ganze live mitgeschrieben hat. Das waren 4 Tage Fest.

El temple de la bohèmia de Barcelona

31. Oktober 2015

In einer Gasse, die von Touristen meist ängstlich gemieden wird, befand sich in Barcelona jahrelang die Bar „2 acto“, Inhaber war Emilio Gomez, Spanier mir schweizer Vorfahren, der umtriebige Nachtmensch. Hier trafen sich nicht nur die Künstler, Musiker und Trinker, sondern auch viele deutsche Emigranten, die von Emilio mit Informationen und Stöffchen versorgt wurden. Noch heute bin ich ziemlich stolz, dass ich vor Jahren die Rückwand der Bar künstlerisch gestalten durfte……“El temple de la bohèmia de Barcelona“

Nun ist die Bar geschlossen. Emilio hat zu gemacht. Aber: Ein  letzter Dokumentationsfilm („A la puta strasse. 2º Acto“) ausschließlich über diese Bar macht in Barcelona derzeit Furore auf Festivals und in den cineastischen Kreisen. Einen Trailer des Films gibt es hier.

Die italienischen Bars

27. Oktober 2015

Eine der zahlreichen Bars in Montalcino. Warum gibts sowas nicht bei uns?

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Und auch dafür liebe ich die Italiener

26. Oktober 2015

Das ist Gabriella Campese. Sie ist zuständig für tourismus promozione der Strada del Franciacorta. Und sie hat in der Lombardei übersetzt. Nicht 1:1, sondern charmant, kenntnisreich und sehr angenehm. Jedefalls haben meine rudimentären Italienischkenntnisse ausgereicht, die Eleganz ihrer Übersetzungen festzustellen. Überhaupt ist italienisch ja Musik in meinen Ohren …….

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Ebenso soll er nicht unerwähnt bleiben. Mario Bovini. Italiener aus dem Bilderbuch in Gestik, Mimik und Haltung. Er war in der Toskana unser Chauffeur. Stammt aus Montalcino, kennt dort jeden Winzer, weiß, was im Weinbau und -Keller passiert und organisiert selber geführte Weintouren durch die Region, spricht englisch und weiss so einiges „by the way“ zu berichten. Hilfsbereit bis zur Selbstaufgabe. Klasse-Typ. Wen es interessiert: http://www.montalcinotravel.com.

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Und sie, deren Namen ich leider vergessen habe. Sie hat uns in der Toskana übersetzend begleitet. Sie verdient besondere Erwähnung, denn sie hat ein Jahr in Köln-Zollstock als Erasmus-Studentin gelebt war also bestens mit meiner Mentalität vertraut, wir hatten viel Spaß miteinander.

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Und Fabian Schwarz. Deutschstämmiger Winzer in Montalcino (www.fattorialamagia.it). PR-Mensch vom Consorzio de Brunello di Montalcino, mit dem ich spät nachts noch über Olivenöle und ihrer Vermarktung auf der Strasse diskutiert hatte. Molto simpatico.

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Dafür liebe ich die Italiener

26. Oktober 2015

Kleine Begebenheit in der Toskana während der Rückfahrt nach Pisa. Eine der mitreisenden Damen benötigt eine Keramikabteilung. Mario, unser Chauffeur, hält in einer kleinen Ortschaft, wie es sich gehört in der zweiten Reihe. Ein kleines belebtes Plätzchen, eine Bar, ein Tabacchi. Man kennt das. Und ein kleiner Obstladen, der leider brechend voll ist, sodass ich mir statt Trauben zu kaufen ein Zigarettchen genehmige. Ein etwa 80-jähriger Herr im feinen Anzug kommt auf mich zu: „Viva Italia“, „Viva Italia“ singt er mich mit erwartungsvollen Augen an, worauf ich spontan „anche Germania“ antworte. Dieses Spiell geht so einige Male hin und her, inzwischen lachen wir uns beide schlapp. Bis er verschmitzt in die Auslage des Obstladens greift, mir zwei Walnüsse in die Hand drückt: „che cazzo“.

Das sind unverlierbare Momente, schon alleine deshalb lohnt sich Italien.

Lombardei und Toskana – Teil 2 Franciacorta

25. Oktober 2015

„Le Cantorie“ – die nächste Station. Ein traumhaft gelegenes Weingut der Familie Bontempi, das uns Kellermeister Paolo Dale vorstellte. In Erinnerung ist mir der Brut 2011 geblieben, ein Cuve aus 80% Chardonay und 20% Pino noir, ein sehr knackiger, grasiger Schaumwein. Um die 15 Euros. Und der „Reserva pas Dose“, der 60 Monate im Barrique war und um die 20 Euro kostet.

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Im Schatten trocknende Beeren für Süßwein

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Just for a photo…..gerüttelt wir selbstverständlich auch hier inzwischen mit Maschinen.

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Letzte Station in Franciacorta schließlich das Castello Bonomi.

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Francesca Cavalli, PR-Frau des Weingutes

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Frittierte Olivenbällchen

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Parmesan-Risotto

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Marmeladenkuchen vom Blech

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Zurück im Agriturismo Quattro Terre dann das Top-Tasting, mit einigen der besten Weine der Region. Alles Granatenweine von den Weingütern Ca del Bosco, Le Marchesine, Ferghettina, Il Mosnel, Fratelli Berlucchi und Uberti.

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Und dann ging es, ausgesttattet mit sehr feinen delikaten „Proviantpaketen“ für eine 5-stündige Autofahrt in die Toskana