Kulinarische Begegnungen 81 – To go

Ich erinnere mich nicht daran jemals einen Caffee to go getrunken zu haben und auch das essen im gehen ist mir zutiefst suspekt. Der Kult um Pappbecher oder um designte Edelstahl-Thermostassen, womöglich gar mit Umhängeband geht komplett an mir vorbei. Und ganz schlimm finde ich auch jene Hipster, die ohne eine Wasserflasche offensichtlich nicht mehr im Dschungel der Großstadt überleben können. Handtaschen, aus denen eine Wasserflasche ragt, lösen bei mir fast schon Übelkeit aus. Und Brechreiz entsteht oft dann, wenn ich aus Flaschen biertinkende ganz coole Lümmel sehe, die vor Kraft und demonstrativer Coolness kaum laufen können.

Sei’s drum. Für to-go gibts für mich nur eine einzige Ausnahme: Samstag aufm Carlsplatz ein Matjesbrötchen vom Fischhändler des Vertrauens.

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