Istanbul II

Das hat man davon, wenn man mit einer großen und einer kleinen Kamara unterwegs ist und Lebensmittel nur mit der kleinen Kamera macht. Die Bilder sind alle schlecht, nichts für hier, kein einziges. Das war mir mal wieder eine Lebenslehre.

Also in Kürze meine kulinarischen Eindrücke aus Istanbul: Matze hatte ja ausführlich Street-Food beschrieben, aber da ich bei meinem letzten Istanbul-Besuch einige unschöne Ess-Erlebnisse auf der Strase hatte, habe ich mich diesmal davon fern gehalten und lediglich die lgendären Makrelen-Brötchen an der Galatabrücke genossen. Ansonsten konnte ich leider keines meiner vorher ausgesuchten Restaurants besuchen: Entweder geschlossen oder ausgebucht oder ohne Reservierung nicht reinzukommen.

Die „normalen“ Restaurants sind durchweg gut, preiswert und ohne Überraschungen in Zubereitung oder Präsentation, klassisch Türkisch, wie wir es kennen. Aufgefallen ist mir aber die -im Vergleich zu früher- deutlich größere Auswahl an Desserts, sowohl was Kuchen und Puddings als auch Baklava angeht. Ganz große Sachen dabei, viel mit Nüssen und Gelees.

Traumhaft auch die überall zu bekommenden frischen Granatapfelsäfte, deutlich vielfältigier als früher auch die Auswahl an Weinen, wenn ich auch keinen in der „richtigen“ Trinktemperatur erhalten habe.

Und wer das richtige Abenteuer in Istanbul sucht, der nimmt ein Taxi uns sagt er hätte es eilig. Dann erlebt man Formel 1 im Chaos-Verkehr. Sensationelle Fahrkünste zum Spottpreis. Überholmanöver, die hier den Füherschein kosten und dort mit aufmunternden Gesten goutiert werden.

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