Anuga 2015 – same procedere as every year

Wahrscheinlich ist der Montag der schlechteste Tag für einen Besuch auf der weltgrößten Lebensmittelmesse. Schon die Fahrt nach Köln verriet nichts Gutes, überfüllte Autobahn, überfüllte Strassenbahnen und einer der Haupteingänge zeitweilig gesperrt wegen zu großen Besucherandrang. Drinnen ein einziges Gedränge und Geschiebe…..Nach zwei Stunden reichte es mir, nicht zuletzt angesichts der unzähligen unnützen Produkte und vermeintlichen Innovationen, die kein Mensch braucht.

Ewig unverständlich wird es mir auch bleiben, wie sich erwachsene „Fachbesucher“ in Reihe anstellen, um irgendwelche Wurstproben zu ergattern oder Probierschlückchen von obskuren Energy-Drinks zu testen.

Dennoch: es gab einige nette Gespräche (vorwiegend natürlich bei den Spaniern) und einige Entdeckungen wie beispielsweise einen Orangenwein aus der Nähe von Valencia (kein „orange wine“), der statt aus Trauben aus Orangen produziert wird. Leider gibt es noch keinen deutschen Importeur, man kann aber per E-Mail ordern.

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