Restaurant Kucci – Düsseldorf

Der Blogger aus dem niederrheinischen Gesindehaus, der sich u.a. in bemerkenswerter Weise um 20 afghanische Flüchtliche in seiner Heimatgemeinde kümmert, hatte vorgeschlagen, das Düsseldorfer Restaurant Kucci zu besuchen. Die Aussicht, erstmals afghanische Küche zu erleben, lockte dann auch den Chef vom Kölner Marieneck in die Feindesstadt dazu. Und Jörg hatte nicht nur seine Freundin mitgebracht sondern auch einen seiner Schützlinge, der hier den ersten Restaurantbesuch seines Lebens verbrachte (!).

Da keiner von uns überhaupt jemals diese Länderküche erlebte, haben wie uns ganz auf die Empfehlungen des Restaurants verlassen.

Zunächst ein Gruß aus der Küche:

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Gemüsesuppe, geschmortes Gemüse, Bohnen (alles sehr herzhaft gewürzt, Kardamom und leichte Zimtnote im Süppchen)

Als gemischte Vorspeise kamen drei riesige Platten zur Selbstbedienung, davon hatte ich

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Bolani (hausgemachtes Fladenbrot mit Lauch gefüllt), Teigtaschen, Rinder- und Hühnchenfrikadellen

danach eine Art Ravioli mit Rinderhack gefüllt, wunderbar „fremd“ abgeschmeckt, wieder Kardamon, Nelke, Zimt, Kreuzkümmel etc. sehr schmackhaft, sehr überraschend.

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Und als Dessert eine Mandelcreme mit Erdbeeren

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