crEATe Club Cologne

Samstag abends mit dem PKW in die Kölner Südstadt zu fahren, um den supperclub „crEATe Club Cologne“ zu besuchen, ist ein unsägliches Unterfangen angesichts der dortigen Parkplatzsituation. Es war dann auch noch ein längerer Fußmarsch erforderlich um an den Ort des Geschehens, ein extra für diese Veranstaltung umgebautes Cafe, zu gelangen.

Bereits draußen wurden an einer improvisierten Bar alkoholische und nicht-alkoholische Begrüßungscoktails serviert, und nachdem die insgesamt 18 Gäste vollständig waren, ging es hinein in das Cafe, das leider in zwei voneinander getrennte Räume gegliedert ist. So gab es also zwei „Essgruppen“, die sich weder sahen noch hörten. Fand ich schade. Dennoch herrschte feine Stimmung am Tisch, die auch nicht vom „Wein“ getrübt wurde, der diese Bezeichnung nicht verdiente.

Die folgenden Fotos sind maximale Lichtausbeute, denn es herrschte vorwiegend Kerzenschimmer im Raum, der für die Atmosphäre schön, fürs fotografieren allerdings nicht geeignet war.

Los ging es mit einer karibischen Kürbissuppe (mit Zimt und Kokos), danach eine Hirse-Kichererbsenpfanne mit Cevapcici und abschließend einen salzigen Schokoladen-Kuchen.

Und als die Stimmung am besten war, war Schluß. Mitternacht war Ende. Aber es ging dann doch noch für das einer oder andere Glas Vino bei „Massimo“ in der Südstadt weiter. Da steppt ja immer der Bär. Ingesamt ein sehr angenehmer Abend mit netten „Mit-Essern“, wenn auch die Kulinarik nicht ganz auf meiner Linie war.

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2 Antworten to “crEATe Club Cologne”

  1. Anja Says:

    Na das Menü hat sich ja schon mal eher „einfach“ angehört, was ja per se nicht schlecht sein muss… Aber die Optik und Deine freundliche Beschreibung lässt auf einigen lukullischen Mangel schliessen… Das „Dessert“ mutet wie ein Kindergeburtstagskuchen an ;-)… Nur gut, dass Du bereits erste wirklich gute Erfahrungen mit einem Supperclub bei dem Küchenjungen gemacht hast, denn dieses „CrEAT“-Kulinarkniveau ist zum Glück in keinem anderen privaten mir bekannten Supperclub zu finden. Und eine sehr gute Stimmung gab es bislang überall. Als Gastgeber würde ich es ehrlichweise auch als Manko empfinden, wenn meine Gäste noch woanders nachfeiern müßten ;-)… Ich hoffe, Du hast weiterhin Lust, private Supperclubs zu besuchen. Sehr empfehlenswert sind übrigens Ceci n’est pas un restaurant (abwechselnd in Frankfurt und Köln) und der Katchina Supperclub (Köln).

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