Barcelona – Restaurant Cova Fumada

An dieser Stelle hatte ich schon wiederholt über dieses Restaurant geschrieben, das  i m m e r  brechend voll ist, eng, laut und völlig caotisch für denjenigen, der hier das erste Mal hinkommt. Denn man setzt sich nicht einfach an einen freien Tisch (den es sowieso seltenst gibt), sondern man steht erst mal in Dreierreihen am Tresen und hofft auf die Zuteilung eines erbarmenen Getränks. Das kann dauern. Sodann benötigt man den Blickkontakt zu einem immer im karierten Hemd herumwieselnden Menschen, der den kompletten Laden im Auge hat und der freie Plätze zuweist. Die Wartezeit muss überbrückt werden, indem die an der Wand hängende Schieferspeisekarte studiert wird, denn hat man erst mal einen Platz, wird rasend schnell bestellt. Das Personal ins ungeduldig, der Laden brechend voll und andere warten ja schließlich auch noch.

Die winzige Küche ist komplett offen, einsehbar, und hier werken drei Mamas. Und die Ergebnisse ihres Schaffens ist der Grund für diejahrzehntelange Beliebtheit des Lokals bei den Barcelonesen. Herausragende Frische, alles in Top-Qualität, alles ohne jeden Schnick-Schnack. Alles hier kommt pur auf den Teller.

Wie immer hatte ich erst ma eine „Bomba“, danach Garbanzos mit Morzilla (beides nicht fotografiert).

Calmares a la plancha und gebratene Sarinen konnte ich dann doch noch einigermaßen dokumentieren.

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