Kalbsleberroulade mit Kartoffelsäckchen

Feigen-Ricotta-Tartlette mit Thymian-Syrup (aus dem Kloster Maria im Paradies)
Roulade von der Kalbsleber (die viel zu dick geschnitten war), gefüllt  mit Sellerie-Apfel-Püree, Portweinzwiebel (nicht lange genug  geschmort), Filoteig gefüllt mit Miniatur-Bratkartoffel mit Speck und  Zwiebel

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2 Antworten to “Kalbsleberroulade mit Kartoffelsäckchen”

  1. Eline Says:

    Bei einer Roulade von Kalbsleber stelle ich mir eschwierig vor, den richtigen Garpunkt zu erwischen: schneidet man die Leber dünn, dann ist sie zu schnell ganz durch, schneidet man sie dick, kann sie zwar zart-rosa sein, dafür aber etwas plump. Alternativ könnte man die Roulade aus im Ganzen confierter Kalbsleber machen. Die ist durchgehend schön rosa und lässt sich dünn schneiden und gut rollen.

    • La Boca Says:

      Die Alternative hört sich gut an und wäre sicher optimal.
      Wegen der „Portionen” werde ich noch einen Test mit einer dünneren Leber versuchen. Ansonsten bevorzuge ich die klein geschnittene Variante, damit ich auch jede kleine Ader, die stören könnte heraus schneiden kann.

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