„Schiffchen“ in Kaiserswerth (Düsseldorf) III

Da sich jede Kritik über das Menu erübrigt, höchstens, dass die Desserts zu groß waren, noch ein kleiner Nachtrag zur Qualität des Service: So sollte es überall sein, unaufdringlich, locker, aufmerksam, unangestrengt. Vielleicht sind es gerade solche „Kleinigkeiten“, die einen Restaurantbesuch zu einem Erlebnis machen?

3 Antworten to “„Schiffchen“ in Kaiserswerth (Düsseldorf) III”

  1. Iris Says:

    Und was gab es dazu zu trinken?

    • chezuli Says:

      Die beiden Weine nenne ich Ihnen heute abend. Habe das nicht mehr im Kopf, aber die chefin de cuisine hat für sowas ein irres Gedächtnis.

  2. La Bocca Says:

    Es war ein Riesling von Emrich-Schönleber und ein Crozes Hermitage von der Rhône. Das Preis-Leistungsverhältnis der Weine passt leider gar nicht. Eine Querfinanzierung ist offensichtlich und vermutlich notwendig. Es ist grundsätzlich die Frage, die ich mir in den Restaurants in Deutschland stelle: Warum wird nicht das Menu höher in Rechnung gestellt.

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