Die Adresse auf der Kö hätte uns eigentlich schon stutzig werden lassen, abends in diesem Restaurant alleine zu essen und einem Bar-Pianisten zuhören zu müssen, ist kein sehr großes Vergnügen. Da kann man sich vorstellen, wie sich die Köche in der Küche langweilen……Wir nahmen zwei kleine Menus. die beide etwas “überdekoriert” waren, passend zur Königsallee.
Vorher zwei Grüße aus der Küche: Sparglcremesüppchen, danach St.Petersfisch mit Minz- und Erbsenpuree.
Carpaccio und Gateau von Langostino, Osietra Kaviar, Zitronengras, Ingwergelee
Jakobsmuschel mit grünem Spargel, Paspiere, Nussbutter, Tomate, geräuchertes Olivenpulver
Kartoffelravili mit Rahmspinat, Trüffel (eingelgt – kein Geschmack), Gänseleberschaum – nicht zu erkennen
Geräucherte Wachtelbrust, Lasagne von Walpilzen, Parmesanschaum
St. Pierre mit Zitronen-Thymian-Fumet, Fenchel, Espresso-Tapioka, Granny Smith, confierte Zitrone (kein Zusammenhang zu erkennen)
Rumsteak vom Wagyu, pfifferlinge, geräuchertes Kartoffelsouffle, Eigelbcrousillant
Bison, Borettane-Zwiebel, Süßkartoffel, Trüffel (eingelegt – immer noch kein Geschmack), Birne
Creme Brulle mit Himbeer-Sorbet
Weißer Burgunder, Juliusspital – hat das Essen gut überstanden












