Über dieses Blog:
Wir schnallen den Gürtel weiter. Angelehnt an Vinzent Klink, den schwäbischen musikalischen Koch, der auch sonst noch einige Talente zu haben scheint, reisen wir durch Europa. Und essen. Oft in Restaurants. Darüber berichten wir. Und darüber, was wir zuhause auf den Tisch bringen. Für Spaß. Und zur Inspiration.
Unsere Küchen stehen jeweils in Düsseldorf und in Barcelona und in der Nähe sind Märkte, die das in guter Qualität bieten, was wir suchen. DUS und BCN sind unsere Start- und Landeplätze für kulinarische Abenteuer.
Rezepte geben wir gerne. Auf Wunsch.
Verantwortlich: Bernd Labetzsch (b.labetzsch at netcologne.de)

27. September 2009 um 3:41 vormittags |
danke für dieses wundervolle blog! hab eher durch zufall hier her gefunden und denke mal das meine muse der kochkunst in zukunft geweckt wurde. danke danke danke
best greets orion
25. Oktober 2009 um 1:56 nachmittags |
Hallo Bernd Labetzsch,
toller Blog, sehr gute Informationen und vor allem die Fotos gefallen mir sehr gut.
Weiter so, macht viel Spaß zu stöbern, werde nicht das letzte mal hier gewesen sein.
Gruß Rico der Gastromacher
3. November 2010 um 10:19 nachmittags |
Gerade durch eine google-bildersuche nach Arzak auf Deinem blog gelandet – was für eine tolle Entdeckung! Spannende infos, schöne fotos… was will man mehr
Grüße, kai
23. November 2010 um 11:10 vormittags |
Wirklich ein großartiges Blog – sehr inspirierend!
Grüße aus Ostösterreich
27. Dezember 2010 um 12:22 nachmittags |
Sehr gerne hätte ich das Gamsfilet Rezept mit Taglierini von chezuli. Wäre super, vielen Dank !
Sabine
28. Dezember 2010 um 9:15 vormittags |
Die Gams von Knochen und Häuten befreien und für Fond verwenden.
Der ausgelöste Rücken und Filet in Butterschmalz mit Knoblauch, Thymian, Lorbeer rundum anbraten und bei 130 Grad im Ofen rosa garen.
Für die Pasta Schalotten, gemörserte Wacholderbeeren, eine Prise Zucker in Butter bei kleiner Flamme dünsten, enthäutete und passierte Tomaten dazu geben, etwas einkochen, mit Salz, Pfeffer und einem ordentlichen Schuss Gin abschmecken.
7. April 2011 um 12:53 nachmittags |
Hallo,
wie um Himmels Willen komme ich an die tollen Rezepte ?
Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.
Schönen Gruß
Christa Hild
7. April 2011 um 1:38 nachmittags |
Einfach fragen, dann schreiben wir individuell die Rezepte.
27. April 2011 um 1:45 nachmittags |
Hallo aus Bonn,
gerne schwelge ich beim Anblick der Fotos. Sehr inspirierend.
Wie genau geht der Mangosalat (24. April 2011)??? Ich würde mich sehr über das Rezept freuen.
Ach ja – kennst Du das “Weinhaus Hoff” in Königswinter? Wenn nicht, unbedingt ausprobieren! Dort hatte ich die besten Ochsenbäckchen yet.
Bester Gruß
Ingo
25. Juni 2011 um 7:31 vormittags |
Hallo Herr Labetzsch,
toller Blog den Sie hier immer wieder aktualisieren. Besonders gerne lese ich Ihre Restaurantbesuche.
Wenn Sie mal auf der A3 in Richtung Süden unterwegs sind, dann würde ich mich über einen Zwischnstop bei mir im Restaurant freuen.
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/gastronomie/restaurant-rosmarin/
Viele Grüße
Marek
20. November 2011 um 7:17 nachmittags |
Hallo Herr Labetzsch,
besonders angetan hat es mir der Mohnkuchen mit Birnen. Ich habe versucht ihn nachzubacken, bekomme es aber geschmacklich nicht so gut hin. Könnten Sie mir vllt das Rezept verraten? Würde mich freuen. Vielen Dank. LG Jessica
ich finde Ihren Bloq sehr klasse. Konnte man ihn essen, wäre ich schon kugelrund.
21. November 2011 um 8:39 vormittags |
Mürbteig
200 Mehl
130 g Butter
60 g Zucker
Prise Salz
1 Eigelb
2 – 3 Birnen geviertelt, mit etwas Zitronensaft beträufelen
Mohnfüllung
350 ml Milch aufkochen,
50 g Zucker und
40 g Hartweizengrieß einrühren aufkochen, 10 Min. quellen und etwas abkühlen lassen.
2 Eigelb
50 g flüssige Butter
200 g Mohn frisch gemahlen
Salz
Zitronenabrieb
Zimt
Schuss Rum
zur Masse geben.
2 Eiweiß mit 50 g Zucker steif schlagen und unterheben.
Bei 180 Grad ca. 50-60 Minuten backen
Quittengelee erwärmen und damit den Kuchen glasieren.
21. November 2011 um 7:19 nachmittags |
Super. Danke
26. November 2011 um 10:34 vormittags |
Hallo Herr Labetzsch,
erstmal Kompliment, ich bin zufällig auf Ihren Blog gestossen und das ist großes Kino hier!
Ich hätte zwei Fragen an Sie:
1. Wo haben Sie damals in San Sebastian gewohnt? Ich plane nämlich auch einen Kulinarik-Trip dahin.
2. Hätten Sie Interesse an einer gegenseitigen Verlinkung? Mein Blog lautet microcosm.blogg.se
12. September 2012 um 2:45 nachmittags |
Hallo Herr Labetzsch, können Sie mir das Rezept von
“Moscardini, Bohnen, Rosmarinpolenta” (27.April) schicken?
Vielen Dank im Voraus und Gruß Claus
sag.mal@web.de
18. September 2012 um 10:56 nachmittags |
Etwas verspätet, aber hier nun das Rezept in groben Zügen:
Fein gewürfelte Zwiebel in Olivenöl dünsten, 2 Zehen Knoblauch, gehackt, passierte Tomaten – frisch oder aus der Dose, Lorbeerblatt, Stück Zitronenschale, etwas frischen Thymian, Salz und Prise Zucker, Pimenton zugeben und einkochen. Moscardini putzen (vom Kauwerkzeug befreien) in der Tomatensauce gar kochen (mindestens 40 Minuten). Gekochte weisse Bohnen zugeben und noch etwas durchziehen lassen mit schwarzem Pfeffer abschmecken.
Polentagries mit Gemüsebbrühe, Milch (halb halb), Salz und gehackten Rosmarinnadeln zu einem festen Brei kochen. Flüssigkeit und Garzeit ist abhängig vom Gries. Hinweis auf der Packung folgen.
Brei 2 Zentimeter hoch auf ein Backblech streichen und abkühlen lassen. Gewünschte Form ausstechen / Zuschneiden und in Olivenöl knusprig braten.