Hasenkeule mit Cassis-Sauce, Schupfnudel und gemischte Karotten

Schlagwörter: Hasenkeule mit Cassis-Sauce
Dieser Artikel wurde am 12. Oktober 2012 um 10:13 vormittags veröffentlicht und ist unter Eigene Menus abgelegt. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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12. Oktober 2012 um 12:32 nachmittags |
Sehr fein!
15. Oktober 2012 um 9:58 vormittags |
Sieht (wie immer) köstlich aus. Ich habe eine Frage zur Hasenkeule: Wie wurden die Keulen gegart? Bei meinen Versuchen (im geschlossenen Topf im Ofen bei niedriger Temperatur) gerieten sie manchmal etwas zu trocken. Über ein paar Tips würde ich mich freuen.
Grüße Anna
15. Oktober 2012 um 3:05 nachmittags |
Dieses Mal hatten wir wegen Zeitmangel die Keulen scharf angebraten und bei knapp 200 Grad für 1,5 Stunden im geschlossenen Bräter. Das Fleisch war gut, hätte durchaus aber mürber sein können. Die besseren Erfahrungen haben wir bei 160 Grad ca. 2,5 Stunden, halbe Stunde bei 120 Grad und 15 Minuten ruhen.
Und am besten gefällt uns die großen Muskelstränge von allen Sehnen befreien und kurz rosa braten. Die kleineren Abschnitte für Ragu oder Maultaschenfüllung verwenden.
Was gegen Trockenheit auch helfen könnte ist die Keule mit Fettstreifen zu spicken – haben wir aber keine Erfahrung.
15. Oktober 2012 um 3:34 nachmittags
Vielen Dank für die (super ausführliche) Antwort. Ich werde bei nächster Gelegenheit die mal die lange Variante und die Variante mit dem auslösen testen. Die Sache mit dem Spicken… ist mir ein bisschen suspekt.
16. Oktober 2012 um 10:07 nachmittags |
Kaninchen und rote Beeren… Hammer! Kann bei Trockenheit nicht auch geringere Temperatur, kürzere Schorzeiten und genügend Rotwein helfen?