Forelle in Wacholder-Nussbutter (frei nach M. Nilsson)
Fischbällchen in Pinien-Brotbrösel-Kruste mit Romanescocreme
Lammschulter, Popcorn-Polenta (idee Martin Surbeck), Schafmilch- Knoblauch-Schaum, Süssholzwurzeljus
Mohnparfait mit Zwetschgenkompott
2007 Pinot brut, Gysler
2010 Burlotto Langhe Freisa
Schlagwörter: Fischbällchen in Pinien-Brotbrösel, Forelle in Wacholder-Nussbutter, Mohnparfait mit Zwetschgenkompott, Popcorn-Polenta, Süssholzwurzeljus






3. September 2012 um 9:56 vormittags |
Da hätte ich gerne mitgegessen und -getrunken!
Wie geht die Forelle (in groben Zügen)?
4. September 2012 um 8:18 vormittags |
Das Menu lässt sich wieder/-nachholen. :- )
Forelle: Butter mit gestoßenen Wacholderbeeren köcheln bis sie braun ist, vom Herd ziehen und die Forellenstücke ein paar Minuten gar ziehen. In ein Gefäß schichten, Salzflocken darauf und mit der gesiebten braunen Butter übergiessen. So unsere Idee von der Zubereitung. In Fäviken war es ohne Wacholder und die Butter „nussiger”
4. September 2012 um 8:25 vormittags |
Danke, werde ich mal nachkochen. Bei Wacholderbutter springe ich sofort an, die liebe ich. Sauerrahmbutter wird meist nussiger als Süssrahmbutter, vielleicht war das der Unterschied?
4. September 2012 um 3:28 nachmittags |
Guter Hinweis. Danke. Das werde ich bei der nächsten Nussbutterproduktion parallel testen.