Vielleicht liegt es daran, dass wir zum ersten Mal in Schweden waren und die Woche eine deutlich nachhaltige Wirkung hatte. Einiges ist in bleibender Erinnerung geblieben:
Das dortige Brot und die gesalzene Butter sind fast immer zum niederknien.
Die Produktqualität in den Restaurants hat allerhöchstes Niveau.
Die Servicequalität haben wir überall als sehr freundlich, kompetent und entspannt erlebt.
Wenn auch die Weinpreise in allen Restaurents exorbitant hoch sind, so ist die Auswahl toller Weine erstaunlich gut.
Das, was als neue nordische Küche bezeichnet wird, ist die kühne Absicht, pure Produkte in Top-Qualität möglichst unverfälscht zu präsentieren. Es kommen eigentlich keine Gerichte auf den Teller, sondern Dinge und Produkte, die wir in dieser Form oft nicht kennen.
Neu entdeckt haben wir den Hering, der uns dort in allen Varianten als Snack begegnet ist.
Hering eingelegt mit verschiedenen Soßen werden wir jetzt auch häufiger selber probieren.
Seltener und feiner Geschmack der oxydierten Sake bei Mathias Dahlgren.
Zimtschnecken vormittags mit Espresso sind wundervoll.
Fruchtaufstriche und Marmeladen von herausgehobener Qualität.
Honig mit Kardamom eine edle Kombination.
Schlagwörter: Der Nachhall einer Schwedenwoche