O.k. der nicht gnz unbekannte Kölner Blogger hat es mit seinen Cracks durchgezogen und seinen eigenen Wein gemacht. Dieser Erfolg hat mich ermutigt und in dem Entschluß bestärkt, eigenen Wein anzubauen. Der hier in diversen Posts schon häufig erwähnte Eifel-Scout und Winzer an der Ahr, hat mir unter der Hand vor einigen Wochen bereits drei (in Worten drei) kleine Weinstöcke mitgebracht, die wir nun auf der Terrasse hegen und pflegen. Und siehe da, es wächst wie verrückt. Und das in kleinen Ton-Kübeln. Angeblich ist es ein weißer und zwei rote Stöcke. Da bin ich mal gespannt, ob wir im nächsten Jahr nicht zumindest für den Mund-Raub ernten können. Fotos kommen demnächst, wenn hier mal wieder die Sonne scheint.
14. Juli 2011 um 10:46 vormittags |
Von einer handvoll Weinstöcke auf meiner schönen großen Terrasse, die ich bestimmt irgendwann einmal haben werde, träume ich auch schon lange. Freu mich auf die Fotos.
14. Juli 2011 um 11:19 vormittags |
Wenn der nicht ganz unbekannte Kölner Blogger mal einen heißen Tip aus seinem Erfahrungsschatz loswerden darf: Sobald die Trauben reif werden – hütet Euch vor Wildschweinen!
14. Juli 2011 um 11:35 vormittags |
ALso wenn auf d i e s e r Terrasse Wildschweine gesichtet werden, dann ist es wirklich Zeit auszuwandern.
Andererseits höre ich auch von der Ahr regelmäßig Berichte über solche Wildschweinaktionen, gegen die es wohl nur das Mittel gibt, den ganzen Weinberg einzuzäunen. Oder aber sich abends auf die Lauer zu legen. …
14. Juli 2011 um 12:29 nachmittags
Die Biester schaffens, den Calmont runter zu klettern, an der Mosel saufen und dann Traubenfressend wieder hoch. Dann dürfte eure Terasse für die Viecher auch kein Problem sein. Also Obacht…
14. Juli 2011 um 11:38 vormittags |
Ich gehe davon aus das die Jahrgangspräsentation dann auch im Marieneck stattfindet. Eine Karte schon mal für mich reservieren
14. Juli 2011 um 11:49 vormittags |
Ich würde das glatt machen, aber bei 3 Stöckchen gehe ich mal von maximal 3 Mini-Dolden aus, davon die Hälfte weggenascht bleiben 1,5 Dolden. O.k. die werde ich auspressen und den Traubensaft einem Winzer zur weiteren vertrauensvollen Verarbeitung übergeben.
14. Juli 2011 um 11:52 vormittags
Ich sehe ihn schon vor mir, den “Düsseldorfer Fratzenschneider Superfrühlese”
14. Juli 2011 um 11:39 vormittags |
Wildschwein in Spätburgunder. Erst auf die eine, dann auf die andere Art…
14. Juli 2011 um 11:50 vormittags |
Darüber können wir reden…….