In Teufels Küche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwiespältig ist der Eindruck, den die Lektüre dieses Buches bei mir hinterlassen hat. Einerseits liest es sich flüssig und in Teilen auch spannend, andererseits sind die “Rundumschläge” zu grob. Da wird selbstverständlich auf die Molekularküche gedroschen, da werden so ziemlich alle TV-Köche vorgeführt. Insgesamt könnte man nach dem Buch den Eindruck bekommen, als gäbe es so gut wie keine vernüftigen Köche und Restaurants mehr hierzulande. Und auch in Frannkeich und Spanien scheint es aus Sicht des Autors nur noch Scharlatane an den Herden zu geben.

Dennoch, der Blick hinter die Kulissen derer, die auf allen Top-Koch-Listen der Welt auftauchen, ist interessant. Wenn auch ein wenig zu sehr über einen Kamm geschoren.

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Eine Antwort to “In Teufels Küche”

  1. katha Says:

    ja, und extrem selbstverliebt. bin ungefähr bei der hälfte und lese nur weiter, weil mich die zusammenhänge und seine durchaus kompetenten einschätzungen interessieren, aber der stil ist kaum zum ausderhalten.

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