Die Gourmet-Guerilla

Köche eröffnen in New York, London und Berlin edle Restaurants in den eigenen vier Wänden. Diese „Supper Clubs“ sind zwar nicht immer legal, haben aber für Feinschmecker den Reiz des Verbotenen. Ein feiner Artikel im Rheinischen Merkur. Hier.

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7 Antworten zu „Die Gourmet-Guerilla“

  1. Claus sagt:

    Geile Idee, ich glaub, das mach ich auch ;-)

  2. fressack sagt:

    Was für ein Zufall. Seit Wochen beschäftige ich mich mit dem Gedanken, so eine Art Speak-Easy bei mir zu veranstalten.
    Wir sollten ein Netzwerk aufbauen.

  3. Freundin des guten Geschmacks sagt:

    Es gibt eine Schwäbin, die vor 30 Jahren nach New York auswanderte. Seit dem kocht sie in ihrem Haus und bewirtet die Gäste im Wohnzimmer. Sie war mal Gast bei Biolek und ist wohl sehr erfolgreich. Leider ist mir der Name nicht präsent.

  4. Thea sagt:

    @FdgG: Annemarie Huste heißt die Schwäbin in New York.

  5. Schnick Schnack Schnuck sagt:

    Vielleicht ein Geschäftsmodell für unsere Kochgruppe. Ganz subversiv und immer woanders.

  6. fressnet sagt:

    Die Kochtopf-Guerilla agiert natürlich unsichtbar, wie die Fische im Wasser;
    http://fressnet.de/blog/?p=2685

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