Köche eröffnen in New York, London und Berlin edle Restaurants in den eigenen vier Wänden. Diese „Supper Clubs“ sind zwar nicht immer legal, haben aber für Feinschmecker den Reiz des Verbotenen. Ein feiner Artikel im Rheinischen Merkur. Hier.
Köche eröffnen in New York, London und Berlin edle Restaurants in den eigenen vier Wänden. Diese „Supper Clubs“ sind zwar nicht immer legal, haben aber für Feinschmecker den Reiz des Verbotenen. Ein feiner Artikel im Rheinischen Merkur. Hier.
22. Februar 2010 um 1:06 nachmittags |
Geile Idee, ich glaub, das mach ich auch
22. Februar 2010 um 1:10 nachmittags |
Was für ein Zufall. Seit Wochen beschäftige ich mich mit dem Gedanken, so eine Art Speak-Easy bei mir zu veranstalten.
Wir sollten ein Netzwerk aufbauen.
22. Februar 2010 um 1:27 nachmittags |
Es gibt eine Schwäbin, die vor 30 Jahren nach New York auswanderte. Seit dem kocht sie in ihrem Haus und bewirtet die Gäste im Wohnzimmer. Sie war mal Gast bei Biolek und ist wohl sehr erfolgreich. Leider ist mir der Name nicht präsent.
22. Februar 2010 um 2:25 nachmittags |
@FdgG: Annemarie Huste heißt die Schwäbin in New York.
22. Februar 2010 um 2:52 nachmittags |
Vielen Dank, ja richtig. Sie hat ja auch bei den Kennedys gearbeitet. Ja, bloggen bildet.
22. Februar 2010 um 2:58 nachmittags |
Vielleicht ein Geschäftsmodell für unsere Kochgruppe. Ganz subversiv und immer woanders.
6. März 2010 um 9:27 vormittags |
Die Kochtopf-Guerilla agiert natürlich unsichtbar, wie die Fische im Wasser;
http://fressnet.de/blog/?p=2685