




Zur Probe erst mal mit zwei Quitten versucht. In Stücke schneiden, Kerngehäuse entfernen und mit 50 ml Wasse für eine Stunde auf kleiner Flamme köcheln. Danach alles passieren und den guten “Rest” mit der gleichen Menge Zucker nochmals für eine Stund köcheln. Dann in eine mit Folie ausgelegte Form gießen und erkalten lassen. Geliert sofort.
Foto des fertigen Membrillos morgen
Schlagwörter: Membrillo selbstgemacht
28. Oktober 2009 um 10:32 vormittags |
Bei mir hapert es immer am “Passieren” – wie macht Ihr das?
28. Oktober 2009 um 10:54 vormittags |
Gestern habe ich es durch ein Sieb gedrückt, normalerweise machen wir sowas mit der “Flotten Lotte”. Das ist dann wirklich kinderleicht.
28. Oktober 2009 um 12:52 nachmittags
Danke!
Flotte Lotte habe ich entsorgt, aber Sieb und was zum Drücken habe ich…
28. Oktober 2009 um 12:07 nachmittags |
habe ich auch neulich gemacht, wird am Frei. verbloggt, schmeckt herrlich…
So, ich bin gemein, heute 26° Sonne!…….Nicht in Paris…
28. Oktober 2009 um 12:12 nachmittags |
Na dann erste recht beste Grüße… evtl. geht ja ein kleiner Trip nach San Gourmet….???
8. November 2009 um 12:41 nachmittags |
Ja, genauso habe ich es gemacht. Aber wer weiß, wie lange Membrillo haltbar ist? Kann man es einfrieren? Ich habe ziemlich viel gemacht. Danke.
8. November 2009 um 1:18 nachmittags |
Keine Ahnung, ob das einzufrieren ist. Wir kennen das aus Spanien, da wird er bis zu einem Jahr im Kühlschrank verwahrt und ist immer gut. Wenn das gut verpackt ist, was soll passieren?