„Ein schwerer Schlag für die deutsche Ausgabe des Gault-Millau-Weinführers: 14 deutsche Top-Winzer wollen keinen weiteren Kontakt mit dem Gault Millau haben. Die Weingüter sind nämlich nicht gewillt, neben dem Verschicken von Probeweinen noch eine „freiwillige“ Gebühr von 200 Euro an den Verlag zu zahlen.“
Bravo, Bravo, Bravo. Das ist Rückrat. Mir gefällt auch diese „konzertierte Aktion“ der deutschen Winzerstars, weil aus Wettbewerbern so Verbündete werden.
Schlagworte: Gault Millau Weinführer wird von deutschen Winzern boykottiert